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Aaron's verbessert Zusammenarbeit und Effizienz mit Centric PXM

Aaron’s wurde 1955 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Atlanta (USA). Das Unternehmen ist ein spezialisierter Einzelhändler, der Mietmöbel, Elektronik, Haushaltsgeräte und mehr anbietet. Mit Centric PXM™ hat Aaron’s die Markteinführungszeit verkürzt, Workflows optimiert und die Zusammenarbeit in über 1.500 Filialen und Online-Kanälen verbessert.

„ Als wir unsere Endless-Aisle-Strategie ausbauen wollten, brauchten wir eine Möglichkeit, eine Vielzahl von Produkten gleichzeitig zu verwalten und hochzuladen. Unser ursprüngliches PIM-Setup war sehr eingeschränkt, also mussten wir eine bessere Lösung finden, um unsere Wachstumspläne im E⁠-⁠Commerce zu unterstützen. “ — Richard Wood, Inventory & Logistics Analyst bei Aaron’s, Inc.

Herausforderungen

  • Begrenztes Wachstumspotenzial aufgrund veralteter Systeme
  • Langsame Markteinführung durch manuelle Aktualisierungen für jede einzelne SKU
  • Ungenaue Daten durch ineffiziente Lieferantenkommunikation
  • Hohe Wartungskosten aufgrund veralteter Technologie

Befund

  • Einrichtung automatisierter Workflows für eine schnellere Markteinführung
  • Leistungsstarkes DAM mit verbessertem Media-Asset-Management und optimierter Versionskontrolle
  • Bessere Zusammenarbeit und Effizienz über das Lieferantenportal
  • Single Source of Truth für Produktinformationen für alle Abteilungen, Niederlassungen und Lieferanten
  • Mehr Zeit seitens der Mitarbeiter für Aufgaben mit einem höheren Mehrwert
  • Etablierte Grundlage für künftiges Wachstum und mehr Innovation

„Unser altes DOS-basiertes System konnte den E-Commerce einfach nicht bewältigen – es zwang uns dazu, die Sortimente manuell zu verwalten, eine SKU nach der anderen, und verlangsamte alles.“

Richard Wood, Inventory & Logistics Analyst bei Aaron’s, beschreibt so die Situation des Unternehmens vor der Implementierung einer modernen PIM-Lösung (Product Information Management). Seine Worte spiegeln die Frustration in den Teams wider, da die veralteten Systeme einfach nicht mit dem Wachstum des Unternehmens und den Anforderungen einer digitalen Einzelhandelslandschaft Schritt halten konnten. Heute hat Aaron’s die Markteinführungszeit verkürzt, Workflows gestrafft und die Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen verbessert.

Solide Geschichte

Aaron’s wurde 1955 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Atlanta (Georgia, USA). Das Unternehmen ist ein führender, technologiebasierter Omni-Channel-Anbieter von Mietkauf- und Einzelhandelslösungen für Haushaltsgeräte, Elektronik, Möbel und andere Haushaltswaren mit den Marken Aaron’s, BrandsMart U.S.A. und BrandsMart Leasing. Aaron’s bietet über seine rund 1.500 firmeneigenen und durch Franchising betriebenen Stores in 47 Bundesstaaten und Kanada sowie über die eigene E-Commerce-Plattform eine Leasing-Lösung direkt für Verbraucher an.

Die hohen Kosten der Ineffizienz

Die Folgen des veralteten E-Commerce-Ansatzes waren beträchtlich: Die Produktinformationen wurden manuell verwaltet – eine SKU nach der anderen. Abgesehen von der manuellen Dateneingabe stand das Unternehmen auch vor enormen betrieblichen Herausforderungen. Manuelle Workflows für Datenaktualisierungen, Syndizierung und Asset-Management führten zu isolierten Abläufen und inkonsistenten Produktinformationen, was Aktualisierungen wiederum langwierig und fehleranfällig machte.

Bei der Kommunikation mit Lieferanten waren unzählige E-Mails die Norm – eine strukturierte Datenverwaltung gab es nicht. Ohne zentralisierte, standardisierte Systeme war Aaron’s nicht in der Lage, das „Endless-Aisle“-Konzept zu unterstützen und mit den sich ändernden Verbraucher- und Marktanforderungen Schritt zu halten, indem mehr Produkte in mehr Kategorien angeboten wurden. Das stellte erhebliche strategische Risiken dar. Uneinheitliche Daten beeinträchtigten das Vertrauen der Verbraucher und Verzögerungen bei der Produkteinführung schränkten die Agilität ein, auf Verbrauchertrends zu reagieren. Dazu Richard Wood: „Als wir unsere Endless-Aisle-Strategie ausbauen wollten, brauchten wir eine Möglichkeit, eine Vielzahl von Produkten gleichzeitig zu verwalten und hochzuladen. Unser ursprüngliches PIM-Setup war sehr eingeschränkt; also mussten wir eine bessere Lösung finden, um unsere Wachstumspläne im E-Commerce zu unterstützen.“

Aaron’s erkannte die Dringlichkeit und machte sich auf die Suche nach einer leistungsstarken PIM-Lösung. Man war sich darüber im Klaren, dass nicht nur ein Ersatzsystem benötigt wurde, sondern vielmehr eine Lösung, diedie Verwaltung von Produktinformationen und digitalen Assets grundlegend verändert. Die Wahl von Aaron’s fiel schließlich auf Centric PXM™, ehemals Contentserv.

Der Weg zur Modernisierung

Die Umstellung begann mit der Einführung von Centric PIM™ und Centric DAM™; beide Lösungen sind Teil von Centric PXM (Product Experience Management), die auch die Module Centric Syndication™ und Centric DSA™ (Digital Shelf Analytics) umfasst und sich auf die Aufarbeitung von Bestandsdaten und die Ablösung manueller Workflows konzentriert. Centric PIM bietet eine skalierbare Plattform für das Management von Produktinformationen, während Centric DAM durch ein zentrales Asset-Management für alle Arten von Medieninhalten besticht.

Die Teams in den Bereichen Merchandising, Kreditorenbuchhaltung, E-Commerce und Marketing profitieren von einer Single Source of Truth für Produktinhalte. Die Einführung des Lieferantenportals stärkt die Lieferkette durch eine bessere Zusammenarbeit mit schnellerem Informationsaustausch, höherer Transparenz und einer standardisierten Datenübermittlung.

„Die Hauptbenutzer sind unsere Merchandising-Teams, die die detaillierten Produktdaten eingeben.. Unsere E-Commerce- und Marketingteams verwenden das PIM-System auch, ebenso wie unsere Lieferanten über das Portal.“

Im Rückblick auf das Projekt hebt Richard Wood hervor, was Centric Software® auszeichnet:

Wir haben uns für Centric Software entschieden, weil uns die Lösung die Möglichkeit bietet, dynamische Änderungen spontan vorzunehmen. Da sich unser Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln muss, brauchen wir eine Lösung, mit der wir neue Attribute nahtlos hinzufügen können. Die Flexibilität von Centric PXM stach im Vergleich zu unserem vorherigen PIM-System deutlich hervor.“

Echte Wirkung und messbarer Erfolg

Die Implementierung von Centric PXM bietet sowohl unmittelbare als auch langfristige Vorteile. Zeitaufwändige manuelle Aufgaben wurden durch optimierte Automatisierungen ersetzt, während Echtzeit-Aktualisierungen und effizientes Asset-Management schnellere Änderungen ermöglichen, die Markteinführungszeit verkürzen und Aaron’s die Flexibilität verleihen, die zuvor fehlte..

Auch die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens hat sich verbessert. Abteilungen, Niederlassungen und Lieferanten können jetzt von einem zentralen System aus arbeiten, wodurch Doppelarbeit vermieden wird und Vertrauen in die Datengenauigkeit entsteht. Die Lieferantenbeziehungen werden durch das Lieferantenportal von Centric PXM gestärkt, das eine schnellere und transparentere Möglichkeit zum Informationsaustausch bietet und die Konsistenz in der gesamten Lieferkette wahrt.

Die Vorteile sind konkrete Geschäftsergebnisse:

  • Schnellere Markteinführung – Der Zugang zu Echtzeit-Informationen und die Automatisierung reduzieren Verzögerungen und beschleunigen die Produkteinführung.
  • Mehr Einsparungen – Die Automatisierung reduziert die Abhängigkeit von manuellen Aufgaben, strafft Workflows und gibt den Teams die Möglichkeit, sich auf Aufgaben mit einem höheren Mehrwert statt auf wiederkehrende Tätigkeiten zu konzentrieren.
  • Konsistente, aktuelle Daten – Durch den zentralen Zugriff auf Produktinformationen und die Versionskontrolle von Assets werden unternehmensweit genaue Daten sichergestellt..
  • Verbesserte Zusammenarbeit – Eine optimierte Kommunikation zwischen Teams und mit Lieferanten fördert Effizienz und Wachstum.
  • Zukünftige Skalierbarkeit – Mit der Flexibilität von Centric PXM ist Aaron’s in der Lage, neue Produkte, Attribute und Lieferanten nahtlos zu integrieren.

Heute ist die Situation von Aaron’s grundlegend anders: Das Onboarding verläuft schneller, die Handhabung von Lieferantendaten wurde optimiert und die Mitarbeiter haben Zeit, strategische Entscheidungen zu treffen. Damit wurden nicht nur die unmittelbaren Herausforderungen gelöst, sondern es wurde auch der Grundstein für künftiges Wachstum und Innovation gelegt.

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