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Modernes und saisonales Merchandising im Lebensmitteleinzelhandel: Herausforderungen des Sortimentsmanagements

25.09.2024 | 7 Min. Lesezeit

Der Service für Kunden und die Steigerung der Rentabilität sind Ziele eines jeden erfolgreichen Lebensmittelhändlers. Da ein herkömmlicher Supermarkt zwischen 15.000 und über 60.000SKUs führt, haben Sortimentsplaner und Merchandiser täglich damit zu kämpfen, ihr Sortiment für zahlreiche Kategorien und verschiedene Standorte zu optimieren, um den sich ändernden Kundenwünschen gerecht zu werden.  

Sie bemühen sich täglich darum, ein Gleichgewicht zwischen Angebot, Nachfrage, aber auch interner Organisation und laufender Optimierung zu schaffen. Die damit verbundenen Probleme sind enorm, da Einiges schiefgehen kann. Allerdings könnten sich technologieorientierte Lösungen als entscheidend für den Umgang mit diesen Herausforderungen erweisen.  

Nachfolgend erfahren Sie, wie ein modernes Konzept für das Sortimentsmanagement aussehen kann.

Tägliche Fragen im Sortimentsmanagement

Nehmen wir als Beispiel LebensmittelhändlerX.  

Die Teams für Sortimentsmanagement und Merchandising treffen sich täglich, um die neuesten Verkaufsdaten zu prüfen und wichtige Entscheidungen in puncto Produktangebot zu treffen, die ihnen einen großen Gewinn oder einen großen Verlust bescheren können.  

Nielsen hat beispielsweise herausgefunden, dass dem US-Einzelhandel 201Mio. US-Dollar an Umsatz mit Müsli entgangen sind, weil die Lieblingssorten der Kunden nicht erhältlich waren.  

Das Problem besteht darin, dass LebensmittelhändlerX mehrere Faktoren bewerten und abwägen muss, um herauszufinden, was die Kunden wünschen und gleichzeitig den Gewinn steigert. Welche Fragen muss sich LebensmittelhändlerX also stellen?  

Stimmt unser Produktangebot?  

Die erste Herausforderung, vor der Lebensmittelhändler stehen, ist die Optimierung des Sortiments für jede Zielgruppe der Käufer. Diese Entscheidung wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst, die von der aktuellen Kundennachfrage und saisonalen Trends bis hin zu Kundenzahlen, regionalen Vorlieben, Ladengröße und mehr reichen. LebensmittelhändlerX muss berücksichtigen, was die Kunden in den einzelnen Geschäften jeder Region möchten und brauchen. Das bedeutet, dass sie nicht einfach die gleichen Kampagnen und Produkte für alle Filialen nutzen bzw. anbieten können.  

Diese Einstufung und Anpassung ist nur ein Aspekt bei der Optimierung des Sortimentsmanagements. Lebensmittelhändler müssen auch überlegen, wie sie das richtige Sortiment zusammenstellen. Eine Aufgabe, die mit Spreadsheets allein nahezu unmöglich ist.

Darum setzen Lebensmittelhändler auf Lösungen von Centric Software

Die Geschichte von LebensmittelhändlerX spielt sich in jedem Supermarkt täglich ab.  

Das Problem: Die Technologie konnte nicht mit den sich schnell entwickelnden Kundenvorlieben Schritt halten. In den letzten fünf Jahren haben sich Aspekte wie nachhaltige Beschaffung, Personalisierung und Omni-Channel-Shopping stark verändert. Die Kaufgewohnheiten wurden auch durch wirtschaftliche Veränderungen beeinflusst, die zu einer geringeren Kundentreue zugunsten von niedrigen Preisen und Komfort geführt haben. Leere Regale aufgrund von Problemen in der Lieferkette haben die Kunden dazu veranlasst, nach alternativen Produkten zu greifen. Das hat wiederum dazu geführt, dass Lebensmittelplaner nicht über die hochpräzisen Echtzeit-Daten verfügen, die sie brauchen, um die Nachfrage der Kunden zu befriedigen.  

Optimierung des Sortimentsmanagements mit Centric Visual Boards

Kürzeres Time-to-Market:

Profitieren Sie von der team- und regionsübergreifenden digitalen Zusammenarbeit bei der Einführung neuer Produkte von der Ideenfindung bis zur Bereitstellung.  

Förderung der Marken- und Kundentreue:

Bieten Sie ein Produktsortiment an, das den Anforderungen Ihrer Kunden entspricht: Analysieren Sie visuell die Kohärenz eines Produkt-Mixes aus der Sicht des Kunden.  

Konkurrenz ausstechen:

Erkennen Sie schnell regionsübergreifende Chancen. Finden Sie heraus, wo Werbeaktionen und Kampagnen auf der Grundlage verschiedener Sortimentseigenschaften am besten funktionieren.  

Optimierung des Produktangebots:

Verschaffen Sie sich einen vollständigen Überblick darüber, wie die einzelnen Kategorien ineinandergreifen, um die finanziellen Ziele zu erreichen.  

Mehr Kontrolle und Flexibilität:

Entdecken Sie in Echtzeit interaktiv, wie jede Produktreihe zu den Verkaufszielen beiträgt.   

Fazit

Die Sortimentsplanung ist der Grundpfeiler für mehr Gewinn und Kundenzufriedenheit im Lebensmitteleinzelhandel. Für große Supermarkt- und Lebensmittelketten ist das richtige regionale Produktangebot der Schlüssel zur Steigerung der Rentabilität. Um das zu erreichen, müssen Planer und Merchandiser eine klare Vorstellung davon haben, was sie wo und mit welcher Marge verkaufen.   

Aber die Planung, Herstellung und Einführung neuer Produkte und das Angebot von Basissortimenten für viele Regionen und Zielgruppen stellen auch ohne unerwartete Lieferkettenprobleme und steigende Lebenshaltungskosten schon eine große Herausforderung dar. Sortimentsplaner brauchen Tools und Einblicke, die über das hinausgehen, was Spreadsheets und herkömmliche Methoden leisten können, wenn sie auf dem heutigen wettbewerbsorientierten Omni-Channel-Markt wettbewerbsfähig bleiben möchten.   

Mit mode nen Lösungen wie Centric Visual Boards™ profitieren Lebensmittelunternehmen von mehr Transparenz und Kontrolle über die Prozesse, die nötig sind, um ihr Produktsortiment und Merchandising zu optimieren.  

Erfahren Sie mehr über den Lebensmitteleinzelhandel in der EMEA-Region und wie Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher gegen interne und externe Herausforderungen machen können.

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