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HEINE, ein führender Hersteller medizinischer Instrumente, hatte Probleme mit der Verwaltung umfangreicher Produktdaten, was zu Verzögerungen und Fehlern führte. Mit Centric PXM und seinen integrierten PIM- und DAM-Lösungen steigert HEINE seine Effizienz, erweitert die globale Reichweite und stärkt sein Einzelhandelsnetzwerk.
„ Mit Centric PXM beschleunigen automatisierte Arbeitsabläufe die Produktaktualisierung erheblich. Die Katalogpflege nimmt nur noch einen Bruchteil der Zeit in Anspruch und die Qualität der Partnerdaten hat sich erheblich verbessert. “ — Thomas Rieger, Leiter des Bereichs Digital Marketing Services bei HEINE Optotechnik GmbH & Co. KG
„Die Datenpflege bei HEINE ist mit 7.000 aktiven Artikeln und rund 15.000 Artikeln im Datenpool ein komplexes Unterfangen. Fragmentierte, inkonsistente und unvollständige Produktdaten und Arbeitsabläufe bremsten die Teams aus und beeinträchtigten das Wachstum. Der manuelle Austausch von Daten und Marketingmaterialien mit unseren Partnern war zeitaufwändig und fehleranfällig.“
Thomas Rieger, Leiter des Bereichs Digital Marketing Solutions bei HEINE, beschreibt die Herausforderungen vor der Implementierung von Centric PXM™. Riesige Mengen an Produktinformationen wurden an verschiedenen Orten gespeichert, manuelle Arbeitsabläufe kosteten viel Zeit und führten zu inkonsistenten Daten und Ineffizienz, die das internationale Wachstum behinderten.
Seit der Implementierung von Centric PXM™ hat HEINE die Kontrolle über die Daten zurückgewonnen, skaliert effizient durch eine automatisierte Katalogerstellung und unterstützt die internationale Expansion durch straffere Arbeitsabläufe. Die leistungsstarken, KI-gestützten Funktionen von Centric PXM für das Produktinformationsmanagement (Centric PIM™) und das Digital Asset Management (Centric DAM™) haben die Marketingprozesse des Unternehmens verändert und die Grundlage für künftiges Wachstum geschaffen.
Über 75 Jahre Modernisierung medizinischer Diagnosegeräte
HEINE wurde 1946 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Gilching bei München. Das Unternehmen ist der weltweit führende Hersteller von diagnostischen Instrumenten für den medizinischen Bereich. Durch sein Engagement für die Entwicklung qualitativ hochwertiger und langlebiger Instrumente, die zu 100 % Made in Germany sind unter Verwendung der besten Technologien hergestellt werden, hat sich das familiengeführte Unternehmen weltweit einen guten Ruf erworben. HEINE beschäftigt an seinem Hauptsitz in der Nähe von München über 500 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern direkt an die Verbraucher sowie über ein Partnernetzwerk von rund 3.000 Vertretern, Importeuren und Fachhändlern.
Die Tätigkeit in einer stark regulierten Branche in 120 Ländern und acht Sprachen setzte die Produkt- und Marketingteams von HEINE unter Druck. Die manuelle Pflege und Verteilung von Produktinformationen über mehrere Vertriebskanäle führte zu Engpässen, erhöhte das Fehlerrisiko und verlängerte die Zeit bis zur Auslieferung.
„Die gesetzlichen Anforderungen im medizinischen Bereich sind sehr hoch und die große Menge an Produktinformationen bei HEINE erhöht die Komplexität“, sagt Thomas Rieger. „Die Informationen waren an verschiedenen Orten gespeichert, die Teams aktualisierten die Informationen von Hand und die Konsistenz und Verteilung der Daten war unsere größte Herausforderung.“
HEINE aktualisierte wichtige Produktinformationen manuell über mehrere Kanäle, darunter Flyer, Partnerportale, Dokumente und andere Online-Vertriebskanäle. Es fehlte eine Single Source of Truth. Fehler und Verzögerungen waren an der Tagesordnung und die Erstellung des Produktkatalogs in mehreren Sprachen wurde zu einem unüberschaubaren und riskanten Unterfangen.
„Wir erkannten die Notwendigkeit von mehr Effizienz und suchten nach einer zentralisierten, cloudbasierten Lösung, um das Produktinformationsmanagement zu optimieren“, erklärt Rieger. „Wir mussten das Informationsmanagement automatisieren, mit modernen KI-gestützten Systemen Zeit sparen und das internationale Wachstum ermöglichen. Unseren Partnern ein benutzerfreundliches Portal zur Verfügung zu stellen, über das sie auf genaue Daten und Marketingmaterialien zugreifen können, hatte oberste Priorität.“
Nach der Evaluierung mehrerer Lösungen entschied sich HEINE für Centric PIM und DAM. Beide Lösungen sind Teil der KI-gestützten Plattform Centric PXM von Centric Software, die PIM, Digital Asset Management (DAM), Content Syndication und Digital Shelf Analytics (DSA) vereint. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren der gute Ruf von Centric, die exzellenten Kundenreferenzen des Unternehmens, die benutzerfreundliche Oberfläche, leistungsstarke KI-Funktionen, Interoperabilität und Skalierbarkeit.
„Wir waren beeindruckt vom guten Ruf von Centric Software und dem Erfolg der Kunden des Unternehmens“, so Rieger weiter.
„Der erste Schritt der Implementierung bestand darin, alle Daten der bestehenden Website und des integrierten Fachhändler-Logins aus dem ERP- in das PIM-System zu überführen“, erklärt Rieger. „Klare und effiziente Arbeitsabläufe werden dafür sorgen, dass die Website und andere Kanäle künftig direkt aus der zentralen PIM-Datenbank gespeist werden.“
HEINE hat die erste Phase seines Centric PXM-Projekts begonnen und befindet sich derzeit in der Anfangsphase der Implementierung. Alle Produktdaten werden nun zentral gespeichert und das Unternehmen erwartet einen schnellen und sicheren Informationszugriff für seine internen Teams und Partner sowie eine Optimierung der Freigabeverfahren direkt in Centric PXM.
„Centric PXM hat die Arbeitsabläufe verändert und den Teams durch Zentralisierung und Automatisierung bereits eine enorme Zeitersparnis beschert“, so Rieger.
„Der anfängliche Schwerpunkt von HEINE lag auf der Gewährleistung der Datenkonsistenz und der Verbesserung des Vertriebs. Aber wir freuen uns darauf, zu Phase 2 der Einführung überzugehen, die sich auf die Marketingautomatisierung und die Integration von Partnern konzentriert“, sagt Rieger.
HEINE wird seine Werbematerialien über die Adobe-Integration erstellen können und erwartet eine enorme Zeitersparnis. Die Teams können die Kataloge direkt im System zusammenstellen, aktualisieren und übersetzen, was ebenfalls Zeit spart und für mehr Genauigkeit sorgt. „Wir planen, die Erstellung von Print-Katalogen direkt aus Centric PXM zu automatisieren, was sehr viel effizienter sein wird“, erklärt Rieger.
Ein weiterer Schwerpunkt wird die Verbesserung des Partnerportals sein, um einen nahtlosen Zugang zu maßgeschneiderten, relevanten Produktdaten zu gewährleisten. „Mit dem kommenden Fachhandelsportal haben die Partner endlich direkten Zugriff auf Daten, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Mit PXM können sie Informationen schnell finden und herunterladen. Dazu zählen auch Bilder in den richtigen Formaten, Auflösungen und Farben“, so Rieger.
HEINE testet auch die leistungsstarken KI-Funktionen von Centric PXM und rechnet in Zukunft mit einer umfassenderen Integration, einschließlich KI-generierter Texte und anderer Anwendungen.
Rieger hebt zudem die gute Zusammenarbeit mit dem Team von Centric Software hervor. „Wir wussten von Anfang an, dass wir mit Centric einen soliden Partner haben. Das Team war während des Auswahlverfahrens sehr entgegenkommend und hilfsbereit hat schnell und professionell gearbeitet. Wir haben von der langjährigen Erfahrung von Centric profitiert und freuen uns auf eine langfristige, für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft.“