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14 November, 2017     Durchschnittliche Lesedauer: 3 Minuten

Dem Chaos wurde ein Ende gesetzt: Louise Neslin, Senior Manager of PLM & Analytics, erzählt über Marc Jacobs’ Erfahrungen mit PLM

Marc Jacobs ist ein wichtiger Impulsgeber in der Fashion-Industrie und schafft es dabei, Tradition und Innovation in perfekter Balance zu vereinen. Wir unterstützen 75 Wohltätigkeitsverbände und Organisationen auf der ganzen Welt und fühlen uns den Menschen, die uns umgeben, verpflichtet.

Unsere internen Produktlinien umfassen Accessoires, Taschen, Kleidung und Schuhe, daher müssen wir unsere Design- und Entwicklungsprozesse unternehmensübergreifend ausrichten und standardisieren.

Eine chaotische Vergangenheit

Eine Kostenrechnung gab es in unserem vorherigen PLM-System nicht. Daher wurden die Bill-of-Materials (BOMs) für jedes Modell in Excel exportiert, damit die Kostenaufstellungen manuell generiert und die einzelnen Margen offline berechnet werden konnten. Wir benötigten strenge Kontrollen, um sicherzustellen, dass die Offline-Kostentabellen mit den BOMs übereinstimmten. Und auch die Versandkosten und Planung bearbeiteten wir offline in einer Excel-Tabelle, weshalb das Logistikteam nicht wirklich effizient auf die Materialdetails zugreifen konnte.

Ohne einen funktionellen Produktlinienplan für das Bearbeiten von Sortimenten oder das Überprüfen der Profitabilität führten wir die Produktlinienplanung in Excel durch und konnten daher die Daten nicht wirklich verknüpfen. Für die Produktion erforderliche Anhänge wie etwa Designanweisungen, Muster oder Hinweise zur Passform wurden an Fabriken geschickt – was oft zu Verzögerungen führte – und nicht in einem PLM-System gespeichert und verfügbar gemacht wurde.

Mangelnde Kommunikation war ein echtes Problem für uns. Rohmaterialien und Produkte wurden in verschiedenen Excel-Dateien verwaltet, dadurch konnten Teams in verschiedenen Büros und Ländern nicht auf die Daten zugreifen. Und dies führte zu „Multiple-Versions-of-the-Truth“.

Unser altes System unterstützte keine Prognosefunktionen, also wurden Vorausschätzungen für den Vorkauf von Rohmaterial, Durchschnittsmargen und Produktionszuordnungen mithilfe von Excel verwaltet.

Gründe für Centric PLM

Mit eindeutiger Glaubwürdigkeit und Kompetenz in der Fashion- und Schuhbranche war Centric die erste Wahl als Anbieter unserer PLM-Lösung. Centric PLM bietet das Beste aus zwei Welten: echte Kenntnisse der Modebranche kombiniert mit einem hohen Grad an Professionalität, was das Know-how im Bereich Software und Implementierung angeht.

Centrics sofort einsatzbereites „Out-of-the-Box-System“ machen den Übergang unkompliziert und problemlos: Ich bin nicht sonderlich versiert in Sachen Computer und Technik, aber ich habe mich ganz alleine mit Centric PLM vertraut gemacht. Auf alles kann an einer Stelle zugegriffen und dort ausgewertet werden, wodurch Benutzerfehler vermieden werden. Alles ist live und wenn etwas geändert wird, wird es automatisch neu kalkuliert. Benutzer müssen also keine Formeln im Kopf haben.

Work in progress (WIP) – die Funktion für laufende Arbeiten, die Produktionsphasen nachverfolgt, ist genial: Sie können Daten an Ort und Stelle speichern, ohne E-Mails versenden zu müssen. Das Kostenmanagement bietet ein sehr flexibles Layout mit verfügbaren Untergruppen und man kann auch Bilder von Artikeln einfügen.

Wenn etwa ein Modell in einer anderen Saison mit unterschiedlichem Material wiederholt oder eine neue Farbe hinzugefügt werden soll, kann das Modell ganz einfach in die neue Saison kopiert werden, anstatt es neu zu erstellen. Mit Centric PLM dauert das nur ein paar Sekunden, im Gegensatz zu Stunden mit anderen PLM-Systemen.

Es macht mich nervös, wenn Menschen Änderungen manuell abtippen und sicherstellen müssen, dass sie diese wirklich per E-Mail an alle Beteiligten verschicken. Dank des automatischen Änderungsprotokolls muss niemand manuell benachrichtigt werden – alle können automatisch sehen, wann die Änderungen durchgeführt wurden.

Der eindeutige Gewinner

Um die Vorteile von Centric mit den Vorteilen anderer Systeme zu vergleichen, nahm ich ein Modell, das ich in Centric eingerichtet hatte und ahmte es in einer anderen PLM-Software nach. Centric war der eindeutige Gewinner hinsichtlich Klarheit, Einfachheit und Strukturiertheit.

Ich bin unglaublich zufrieden mit der Lösung. Ich finde ständig neue Möglichkeiten, Prozesse aus anderen Plattformen herauszunehmen und in die PLM-Lösung zu integrieren und Centric konnte sie alle entsprechend anpassen. Wir haben sogar versucht, Centric mit ein paar unserer Ready-to-wear-Ideen herauszufordern und ihre Antwort war: „Selbstverständlich können wir das tun!“

Wir haben viele Systeme durchlaufen, aber jetzt gehen wir in Richtung nur eines Systems – Centric PLM.

Louise Neslin
Senior Manager – PLM & Analytics, Marc Jacobs

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